Satzung

des

Thüringer Tanzverein  2010 e.V.

                                                     

 

 

§ 1

                                                                                                                                            Name und Sitz des Vereins

 

Der Verein führt den Namen „Thüringer Tanzverein 2010“

auch abgekürzt „TTV 2010” und wurde am 01.08.2010 gegründet.

Der Verein soll ins Vereinsregister beim Amtsgericht Gotha eingetragen werden.
Sitz des Vereins ist Bad Tabarz/Thüringen.

 

§ 2

 

                                Zweck des Vereins

In dem TTV 2010 vereinigen sich interessierte Paare und Einzelpersonen, die Spaß am Tanzen haben.
Zweck des Vereins ist die Förderung des Tanzsports.

Der Verein unterhält keinen auf Gewinnerzielung ausgerichteten Geschäftsbetrieb.
Er verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mitglieder dürfen ihre auf Kosten des Vereins erworbenen Kenntnisse innerhalb eines Jahres weder einem anderen Verein zur Verfügung stellen noch gewerblich nutzen.

 

                             Ziele und Aufgaben:

 

Ziel ist es, sich in regelmäßigen Abständen zusammenzufinden um die verschiedenen Tänze einerseits zu erlernen und andererseits durch Tanztraining zu festigen. Im Rahmen von öffentlichen oder privaten Veranstaltungen werden die Tänze dem Publikum vorgestellt und es erhält die Möglichkeit diese ebenfalls zu erlernen.
Der TTV 2010 führt seine Veranstaltungen im allgemeinen Interesse des Publikums durch. Einzelne Mitglieder oder der Verein als Gesamtheit ordnen dieser Gemeinnützigkeit allen persönlichen Interessen unter.

 

 § 3

Struktur
A. Vorstand besteht aus 3 Mitgliedern
      -
        Vorsitzender
       -
        Stellvertreter
         -
        Schatzmeister

Mitglied des Vorstandes kann nur sein, wer zugleich Mitglied des Vereins ist.
   B. Vereinsmitglieder

   § 4                                                                                                                             Mitgliedschaft des Vereins

Jede natürliche Person, bei minderjährigen ist die Einverständniserklärung der Eltern vorzulegen, kann auf schriftlichen Antrag Mitglied im Verein werden.
Über den Antrag entscheiden die Mitgliederversammlung und der Vorstand.  Aufgrund der angenommenen Beitrittserklärung erfolgt die Eintragung ins Vereinsregister, das beim Vorstand geführt wird.

 

Beendigung der Mitgliedschaft


-        bei Tod des Mitgliedes

-        schriftliche Austrittserklärung des Mitgliedes zum
      Ende  des  Folgemonats

-         Ausschluss, wobei dem betreffenden Mitglied die
      Möglichkeit einer Stellungnahme einzuräumen ist.

-     Erfolgt 3 Monate nach einer schriftlichen Mahnung
      eines Beitragsrückstandes keine Beitragszahlung
      des  Mitgliedes, wird die Mitgliedschaft des
      Mitgliede automatisch beendet.

     
       Der Ausschluss ist zulässig durch:

-         den Beschluss der Mitgliederversammlung bei groben Verstößen gegen die Grundinteressen oder die Satzung des Vereins.

Der Ausschluss ist dem Mitglied schriftlich mitzuteilen, der Anspruch des Vereins auf Zahlung des ausstehenden Mitgliedsbeitrages bleibt unberührt.

Die Beendigung der Mitgliedschaft erfolgt durch Streichung des Mitgliedes aus dem Vereinsregister.
 

                                                                              § 5

  Rechte und Pflichten der Mitglieder:

Die Mitglieder haben das Recht
-         aktiv im Verein mitzuarbeiten und an allen
       Veranstaltungen teilzunehmen

-         Vorschläge für die inhaltliche Gestaltung der Arbeit
       des Verein zu unterbreiten

-         jedes Mitglied hat volles Mitspracherecht.

 Die Mitglieder haben die Pflicht

-         aktiv am Vereinsleben teilzunehmen und an der 
       Erfüllung der Aufgaben, die sich der Verein
       gestellt hat mitzuarbeiten
-
         die Interessen des Vereins nach außen
       hin zu vertreten.
-     d
ie  vom Vorstand  festgelegten Beiträge fristgerecht
      zu leisten

 

 

 § 6                                                                                                                                                   Finanzierung des Vereins

 

Die Finanzierung erfolgt durch:

-         Mitgliedsbeiträge

-         Spenden

-         Verkauf von Eintrittskarten

-         Evtl. Fördermittel

 

Der Vorstand beschließt jährlich zum Anfang des Kalenderjahres eine Beitragsordnung, aus der sich die Höhe des Mitgliedsbeitrages und die einmalige Aufnahmegebühr ergeben.

Den Organen des Vereins werden Auslagen und Aufwendungen
(z. B. Fahrtkosten des Kursleiters) erstattet. Die Zahlung von pauschalen Aufwandsentschädigungen und die pauschale
Auslageerstattung sind zulässig.

Der Mitgliedsbeitrag von 24 € ist jährlich immer bis
spätestens zum 15. Januar des Kalenderjahres
auf das
Vereinskonto zu überweisen.
Bei Eintritt innerhalb des Kalenderjahres ist der jährliche Mitgliedsbeitrag anteilmäßig nach Eintritt bis zum 15. des Folgemonats zu überweisen.
Schüler und Studenten zahlen die Hälfte des Mitgliedsbeitrages.


Die Aufnahmegebühr ist im Beitrittsmonat nach der Aufnahme mit dem ersten Mitgliedsbeitrag zu bezahlen.
Eine Änderung der Beitragsordnung ist den Mitgliedern spätestens einen Monat vor Inkrafttreten bekanntzugeben.
Der Vorstand ist berechtigt die Aufnahmegebühr und den Mitgliedsbeitrag in begründeten Ausnahmefällen zu ermäßigen bzw. zu erlassen.
Als Starteigentum sind die von den Vereinsmitgliedern und Freunden eingebrachten Sachwerte zu werten.

 

Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
Bei Beendigung der Mitgliedschaft verbleiben die eingebrachten Werte im Verein.
Ausgaben des Vereins müssen vom Vorstand genehmigt werden und sind zu belegen.

                                                                 

                                             § 7

                                                                                                      

Mitgliederversammlung und Beschlussfassung

                       

                        

Höchstes Gremium für Beschlüsse ist die Mitgliederversammlung. Derartige Beschlüsse sind für alle Mitglieder, auch die zur Beschlussfassung nicht anwesend sind, bindend. Mitgliederversammlungen werden mindestens halbjährlich durchgeführt. Mitgliederversammlungen werden von einem Vorstandsmitglied geleitet unter Bekanntgabe der Tagesordnung. Bei Bedarf sind kürzere Abstände möglich. Alle Mitglieder des Vereins sind zur regelmäßigen Teilnahme an den Versammlungen verpflichtet. Nichtanwesende Mitglieder haben sich eigenständig über Beschlüsse zu informieren.
Die Termine für die Mitgliederversammlung werden den Vereinsmitgliedern unter Angabe der Tagesordnungspunkte mindestens 14 Tage vorher schriftlich mitgeteilt.
Außerordentliche Mitgliederversammlungen können auf Verlangen vom Vorstand oder im Interesse des Vereins auch von mindestens 1/3  der Mitglieder einberufen werden.
Die Einberufung erfolgt immer schriftlich unter Angabe der Gründe.
Über jede Versammlung sind ein Protokoll zu führen und eine Anwesenheitsliste. Diese werden vom Versammlungsführenden Vorstandsmitglied und vom Schriftführer unterzeichnet.

 

Beschlussfähigkeit

 

Die Versammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens ¼ der Mitglieder anwesend ist

Bei Beschlussunfähigkeit ist der Vorstand verpflichtet innerhalb von vier Wochen eine erneute Versammlung einzuberufen. Diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erscheinenden Mitglieder beschlussfähig. Hierauf ist in der Einladung hinzuweisen.

 

                           Beschlussfassung

 

-         die einfache Mehrheit der Mitglieder

-         die 2/3 Mehrheit zur Änderung der Aufgaben und Ziele des Vereins

-         die ¾ Mehrheit bei Satzungsänderungen

 

Bei Abstimmung hat jedes Mitglied eine Stimme.
   
                                   

                                   § 8                                                  

 

                                Funktion des Vorstandes

                                                             

                              Wählbarkeit des Vorstandes

Der Vorstand wird durch die Mitgliederversammlung gewählt. Dabei wird von einer Amtszeit von zwei Jahren ausgegangen, frühere Abwahl ist bei erforderlicher Mehrheit möglich. Die Wiederwahl ist zulässig. Der Vorstand besteht aus 3 Mitgliedern.  Revisionen sind einmal jährlich unangekündigt vorzunehmen.
 

                                               Tätigkeit des  Vorstand

In regelmäßigen Abständen werden Vorstandssitzungen durchgeführt. Für Beschlüsse des Vorstandes ist die einfache Mehrheit erforderlich. Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind vom Vorstand entsprechend vorzubereiten und in der Mitgliederversammlung zur Abstimmung vorzulegen.

Die Wahl des Vorstandes kann aus wichtigen Gründen durch die Mitgliederversammlung widerrufen werden. Wichtige Gründe sind grobe Pflichtverletzung oder Unfähigkeit der Geschäftsführung.
Vertretung des Vereins im Rechtsverkehr und Bankvollmachten:
Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich von zwei Vorstandsmitgliedern gemeinsam vertreten, d.h. generell sind zwei Unterschriften erforderlich.
   

                                              § 9

   Haftung
 

Die Vereinigung haftet mit ihrem Vermögen.
Die Mitglieder haften   nicht mit ihrem persönlichen Vermögen für Ansprüchegegeden Verein.
Mitglieder des Vorstandes oder andere Bevollmächtigte, die ihre Befugnisse überschreiten, werden für den dadurch gegenüber dem Verein entstandenen Schaden haftbar gemacht.
 

              

  § 10

 

Auflösung des Vereins

 

Die Auflösung des Vereins ist möglich durch Beschluss der 2/3 Mehrheit oder durch Gerichtsbeschluss. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen an eine steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für die Förderung der  der Jugendhilfe. Die mit der Auflösung des Vereins abzuwickelnden Geschäfte obliegen dem Vorstand. Die Auflösung ist öffentlich bekannt zu geben.

                                           

                                               §11                                                                                                                        

Gerichtsstand

 

Der Gerichtsstand ist das für den Verein zuständige
Amtsgericht Gotha.
Dieses ist auch zuständig, wenn Ansprüche im Wege des Mahnverfahrens geltend gemacht werden.

 

Waltershausen, 17.11.2013